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Blühendes Berufkraut auf einem Privatgrundstück

Blüht auf Ihrem Firmengelände, auf Ihrer Landwirtschaftsfläche oder auf Ihrem Privatgrundstück aktuell noch Einjähriges Berufkraut? Wenn ja, ist es der richtige Moment, um sich Gedanken zu einer Bekämpfung ab März 2021 zu machen; jetzt im Herbst sollte nichts mehr unternommen werden, da die vorhandenen Samen sonst mit Erde in Kontakt kommen und unter besten Voraussetzungen keimen können. Mit Hilfe von geeignetem Bildmaterial lässt sich dieser invasive Neophyt noch lange vor der Blütezeit im Sommerhalbjahr erkennen und bekämpfen, was die Bekämpfung effizienter und effektiver macht. Eine nützliche Fotogalerie und Tipps für die praktische Arbeit finden Sie auf:
www.berufkraut.ch Externer Link bzw. www.vergerette.ch Externer Link (auf Französiisch)

 

Protokoll der Vereinsversammlung Smaragdgebiet Oberaargau vom 09. September 2020

2020_vereinsversammlung_protokoll.pdf

 

Teilnehmende am Workshop Modellvorhaben

Dank einem vom Bundesamt für Raumentwicklung unterstützen Modellvorhaben im Programm «Landschaft ist Mehrwert» können sich der Verein Smaragdgebiet Oberaargau, die Stadt Langenthal und die umliegenden Berner Gemeinden intensiver mit der Landschaft und deren Leistungen auseinandersetzen. Anfangs Juli 2020 fand ein entsprechender Workshop statt.

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Erigeron / Einjähriges Berufskraut

Kampagne «Weniger Berufkraut – mehr Vielfalt»
Das Einjährige Berufkraut (Erigeron annuus) ist ein ausserordentlich invasiver Neophyt, der sich aktuell stark ausbreitet und dabei auch seltene Pflanzenarten verdrängt. Das konkurrenzstarke Gewächs aus Nordamerika beeinträchtigt teils ganze Bestände einheimischer Pflanzen, bis hin zu landwirtschaftlich genutzten Naturwiesen und Weiden. Auch entlang von Waldwegen, Strassen und Bahnlinien, auf Firmengeländen und sogar in Gärten ist das Einjährige Berufkraut anzutreffen. Es wird mit Vorteil sofort mit einer Hacke entfernt.

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Die invasiven Neophyten sollen im Smaragdgebiet weiterhin gemeinsam, über alle politischen, institutionellen und organisatorischen Grenzen hinweg bekämpft werden. Das ergab die gemeinsam mit der Biodiversia GmbH durchgeführte Fachtagung «Neophyten-Management, ganz konkret». Die vom Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützte Tagung wurde am 26. Juni 2019 ein Erfolg und es nahmen 44 sehr engagierte Berufsleute teil.

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